Eigenfett ein wertvoller Rohstoff

Eigenfett ist aus der modernen, ästhetischen Chirurgie nicht
mehr wegzudenken: Gesichter und Haut können verjüngt,
Brüste neu aufgebaut und geformt werden.

Körpereigenes Fett hat eine hervorragende Verträglichkeit.

Eingeheiltes Fett wird nicht mehr abgebaut und das erreichte Ergebnis ist somit dauerhaft.

„In einer einzigen Operation können die Implantate entfernt und das
gleiche Volumen durch eine mehrschichtig durchgeführte Eigenfetttransplantation wiederhergestellt werden“

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Format 12 2013

Menschen nach Mass

Das aktuelle FORMAT Dezember 2013 berichtet über den grenzenlosen Schönheitswahn

Mit den besten Adressen für Ihre Schönheit

 FORMAT Dez. 2013 beste Adressen für Ihre Schoenheit

Meine Freundin hat sich ihre Tränensäcke entfernen lassen! Dieser Satz ist bestimmt auch Ihnen schon untergekommen. Die Entferung der Tränensäcke ist jedoch schon lange nicht mehr aktuell.

Werden Tränensäcke entfernt, verliert die Augenregion höchst wertvolles Füllmaterial. Tränensäcke sind nämlich nichts anderes als nach vorne gerutschte Fettkörper, die man idealerweise dazu heranzieht, die häufig ebenfalls vorhandenen Augenringe aufzupolstern. Wie muss man sich das genau vorstellen? Bei der Operation werden die Fettkörper (Tränensäcke) so aufgeteilt, dass sie in das Tal der Augenringe gelegt werden können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Unterlidregion ist nun jugendlich voll und ebenmäßig. Werden Tränensäcke entfernt, wirkt das Auge leer und hohl und verliert deutlich an Attraktivität.

Auch bei den Oberlidern wird häufig falsch operiert: zumeist betrifft das die sog. „Pseudoschlupflider“. Seitlich abgesunkene Augenbrauen täuschen Hautüberschuss an den Oberlidern vor, weil die ebenfalls seitlich abgesunkene Stirnhaut auf die Oberlider drückt, man spricht von Pseudoschlupflidern. Werden bei der OP die Augenbrauen nicht angehoben, sinken sie durch die Entfernung der Haut an den Oberlidern noch weiter ab und lassen das Auge müde und traurig erscheinen. Daher muss vor der Operation geprüft werden, ob „Schlupflider“ oder „Pseudoschlupflider“ vorliegen.