Aerzte Steiermark (Okt. 2017)

Aerzte Steiermark / Das Magazin der Ärztekammer Steiermark / Graz, im Oktober 2017

Edvin Turkof, Facharzt für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie in Wien, gibt Brustkrebspatientinnen, die überlegen, ihre Brust wieder aufbauen zu lassen, die nötigen Informationen für ihre Entscheidung. Er beschreibt alle derzeit üblichen Eingriffe inklusive Eigenfetttransplanttation, zeigt Skizzen und Fotos dazu und nennt Vor- und Nachteile der jeweiligen Operationsmethode. Mittels Flussdiagramm soll den Frauen der Weg zur individuell bestmöglichen Behandlung gewiesen werden. Turkof ist auch Mitverfasser der Buchreihe „Enzyklopaedia Aesthetice“, eine Patienteninformation über kosmetische Eingriffe, in der bereits drei Bände über die weibliche Brust erschienen sind.

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Doktor in Wien (Okt. 2017)

Mitteilungen der Ärztekammer für Wien  „Doktor in Wien“  Oktober 2017

Dieser wichtige Ratgeber hilft Brustkrebspatientinnen, die Folgen ihrer Operation zu beseitigen. Das Buch beschreibt dabei die Möglichkeiten der Brustrekonstruktion und zeigt zu jedem Eingriff detaillierte Skizzen und zahlreiche Fotos. Am Ende jedes Kapitels werden Vor- und Nachteile der Operation in einer Tabelle gegenübergestellt. Auch die neuesten Erkenntnisse der Eigenfetttransplantation / Anreicherung werden beschrieben.

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Gesund und Fit (Okt. 2017)

Gesund und Fit Österreichs wöchentliches Gesundheits-Magazin 9.10.2017

Ein bösartiger Brusttumor stellt nach wie vor die häufigste Krebsdiagnose bei Frauen dar -in Österreich erkranken 5.500 Frauen jährlich. Durch Entfernung eines Teils oder gar der ganzen Brust im Rahmen der Krebstherapie leidet die positive Eigenwahrnehmung der betroffenen Frauen. Eine Rekonstruktion kann das Lebensgefühl steigern. Welche Methode für die jeweilige Patientin geeignet ist, muss immer individuell entschieden werden. Der im Oktober erschienene Ratgeber „Brustrekonstruktion“ von Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof vermittelt in leicht verständlicher Form einen Überblick über die modernen Möglichkeiten des Brust-Wiederaufbaus.

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Seniorkom.at (Sept. 2017)

online auf www.seniorkom.at

Ein bösartiger Brusttumor stellt nach wie vor die häufigste Krebsdiagnose bei Frauen dar. In Österreich erkrankt daran eine von 9 Frauen im Laufe ihres Lebens. Immer mehr Patientinnen sind zum Zeitpunkt der Diagnose jung und stehen mitten im Leben. Lebensqualität und kosmetische Überlegungen nach der Krebsoperation spielen daher eine immer größere Rolle.

Dank verbesserter Krebsvorsorge ist heute bei über zwei Drittel aller Patientinnen nur mehr eine Teilentfernung der Brust erforderlich. Das daraus resultierende Volumendefizit wird in den letzten Jahren vorwiegend mittels Eigenfetttransplantation rekonstruiert. Der Eingriff findet nach Abschluss aller postoperativen Behandlungen (Chemotherapie, Bestrahlung) statt. Meist werden dafür mehrere Sitzungen benötigt, weil nur ein kleiner Anteil des transplantierten Eigenfetts im vorgeschädigten (OP-Narbe, Bestrahlung) Empfängerbett der operierten Brust einheilt.

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Neues Ratgeber-Buch:
Für die Wiederherstellung der Brust nach der Krebsoperation stehen heute – je nach Radikalität des Eingriffs – eine ganze Reihe bewährter und moderner Operationsmethoden zur Verfügung. Welche Rekonstruktionsmethose für die jeweilige Patientin geeignet ist, muss immer individuell entschieden werden. Das brandneue, im Oktober 2017 erscheinende Ratgeberbuch „Brustrekonstruktion“ vermittelt dem medizinischen Laien aber auch allen nicht spezialisierten Ärzten in leicht verständlicher Form einen guten Überblick über die modernen Möglichkeiten des Brust-Wiederaufbaus.
Die Leserin erfährt anhand von zahlreichen anschaulichen Fotos und Graphiken welche kosmetischen Ergebnisse erzielt werden können und welcher operative Aufwand für die jeweilige Technik nötig ist. Und am Schluss des Buches hilft ein übersichtliches Flussdiagramm der Ratsuchenden, die für sie geeignete Form des Brustwiederaufbaus zu finden. Autor ist Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof, der bereits mit seiner „Enzyklopaedia Aesthetica“ im Deutschsprachigen Raum Akzente auf dem Gebiet hochqualitativer Patienteninformation gesetzt hat.

E. Turkof: Brustrekonstruktion, Verlagshaus der Ärzte, Oktober 2017

 

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Was ist bei BV einer tubulären Brust zu beachten?

Bei Brustvergrößerung einer tubulären Brust, baucht es einen erfahrenen plastischen Chirurgen. Es ist wichtig, dass das Implantat nicht einfach unter die Brust geschoben wird sondern dass das Brustgewebe, dass ja wahrscheinlich eher schmal und rüsselförmig aussieht, von innen/unten zerteilt wird und dadurch das Implantat -wie eine zerteilte Orange (Apfelsine ?)- ummanteln kann. Zugang über den Warzenhof.