Gynäkomastie Video

 

Eigenfettransplantation-Buch-Empfehlung-Turkof

Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es für Eigenfetttransplantation?

Eigenfett kann grundsätzlich in alle Körperregionen eingebracht werden, um eine ästhetische Formkorrektur zu erzielen. Abgesehen von Gesicht und Brust wird Eigenfett auch in folgende Körperregionen eingebracht: Hände, Gesäß, aüßere Schamlippen und Penis.

Die Einsatzmöglichkeiten sind:

die ästhetische Korrektur des Gesichtes
ästhetische Brustvergrößerung
Formkorrektur anderer Körperregionen
Verbesserung der Hautqualität im Allgemeinen
Verbesserung des Erscheinungsbildes von Narben
Verbesserung des Hautbildes nach Bestrahlung
Verbesserung des Hautbildes nach Verbrennungen
Korrektur von Gewebedefekten
Formverbesserung im Rahmen rekonstruktiver Brustkorrekturen

RECOVER (Dez. 2013)

Eigenfett ein wertvoller Rohstoff

Eigenfett ist aus der modernen, ästhetischen Chirurgie nicht
mehr wegzudenken: Gesichter und Haut können verjüngt,
Brüste neu aufgebaut und geformt werden.

Körpereigenes Fett hat eine hervorragende Verträglichkeit.

Eingeheiltes Fett wird nicht mehr abgebaut und das erreichte Ergebnis ist somit dauerhaft.

„In einer einzigen Operation können die Implantate entfernt und das
gleiche Volumen durch eine mehrschichtig durchgeführte Eigenfetttransplantation wiederhergestellt werden“

Der ganze Artikel zum Nachlesen

News (Juli 2013)

Im Sommer Fett absaugen?

Was Ärzte Ihren besten Freunden raten…

33 ganz private Gesundheits-Tipps von Medizinern aus allen Fachbereichen.

>>Nr. 12 in der Reportage aus NEWS  18.Juli 2013>>

pdf News Juli 2013

Die Krone (Okt. 2010)

Gynäkomastie – Trotz idealem Körpergewicht und regelmäßigem Fitnesstraining hat Paul A. weibliche Brüste. Was ist die Ursache dafür?

Wenn Männern Brüste wachsen wird dies in der Medizin als Gynäkomastie bezeichnet. Es ist eigentlich keine Krankheit, sondern eine Erscheinung die verschiedene Ursachen haben kann. Die Kronen Zeitung berichtet nach einem Interview mit unterschiedlichen Spezialisten der Gynäkomastie in der Gesundheitsausgabe: pdf Die Krone (Okt. 2010)