Fettabsaugung-Hals

Welche Untersuchungen sind vor der Fettabsaugung notwendig?

Findet der Eingriff der Fettabsaugung in Lokalanästhesie statt, sollten folgende Untersuchungen durchgeführt werden:
• Komplettes präoperatives Blutbild inkl. Blutgruppe, HIV und Hepatitis A, B, C

Findet der Eingriff in Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) statt, sind zusätzlich folgende Untersuchungen erforderlich:
• Lungenröntgen
• EKG
• Operationsfreigabe durch einen Allgemeinmediziner oder Internisten.

Bitte beachten Sie, dass die Untersuchungen zum Zeitpunkt der OP nicht älter als 10 Tage sein dürfen. Bitte bringen Sie alle Befunde zur Operation ins Krankenhaus mit. Aspirin, Thromboass und ähnliche Präparate dürfen 14 Tage vor dem Eingriff nicht mehr eingenommen werden.

 

Festtabsaugung-Waden

Welche Komplikationen können bei Fettabsaugungen auftreten?

Festtabsaugung-WadenMögliche medizinische Komplikationen: Fettembolien, Hämatome, gefühllose Areale und Schmerzen. Bei Verwendung einer gewebeschonenden Methode wie der von Dr. Turkof eingesetzten vibrationsassistierten Fettabsaugung ist das Risiko des Auftretens dieser Komplikationen deutlich reduziert.
Die von Dr. Turkof eingesetzte Methode (vibrationsassistierte Methode mit dreidimensional rotierender Kanüle) bietet folgende Vorteile:
• Es ist möglich verhältnismäßig viel Fett zu entfernen.
• Sie ist insgesamt sehr gewebeschonend.
• Blutergüsse sind weniger stark ausgebprägt als bei der konventionellen Methode.
Voraussetzungen für ein optimales Ergebnis: Eigenelastizität der Haut sowie die Intaktheit der Bindegewebssepten.

Mögliche ästhetische Komplikationen: Asymmetrien und Dellen, die durch präzises Handling, genaue Planung und Vermeidung exzessiver Absaugmengen weitestgehend vermieden werden können.
Das Tragen von Kompressionswäsche nach einer Fettabsaugung und die Durchführung von Endermologie/Lipomassage-Behandlungen dienen der Optimierung des operativen Ergebnisses und sind auf jeden Fall zu empfehlen.

 

 

 

Fettabsaugung-Mann--Bauch--beide-Flanken

Was passiert, wenn ich nach der Fettabsaugung wieder zunehme?

Fettabsaugung-Mann--Bauch--beide-FlankenDie Fettabsaugung beeinflusst den Stoffwechsel nicht, Sie können nach einer Fettabsaugung natürlich zunehmen und auch abnehmen; es wird aber so sein, dass Sie an den abgesaugten Arealen aufgrund des Entfernens von Fettzellen weniger leicht zunehmen. Das ist letztlich auch der Zweck, man macht den Eingriff mit dem Ziel einer nachhaltigen Konturenverbesserung.

Wenn man zunimmt, verteilt sich also das Fett anders?
Wenn man sich beispielsweise Fett an den Hüften absaugen lässt, wird man dort weniger leicht zunehmen, nimmt man aber massiv zu, kann es passieren, dass die an das abgesaugte Areal angrenzenden Regionen deutlicher ansetzen, das abgesaugte Areal aber kaum. Daher meine Empfehlung, eine Fettabsaugung nur dann durchzuführen, wenn man das Gewicht, das man zum Zeitpunkt des Eingriffs hat, behalten möchte und auch halten kann.

 

 

Fettabsaugung-Bauch-Huefte

Wieviel kann maximal abgesaugt werden?

Fettabsaugung-Bauch-HuefteBei einer Fettabsaugung (Liposuction) gilt als Obergrenze an abgesaugter Fettmenge für einen Eingriff in örtlicher Betäubung etwa drei Liter; wird der Eingriff in Beisein eines Anästhesisten durchgeführt, kann auch mehr abgesaugt werden, wenn gleichzeitig eine gute postoperative Betreuung (Aufenthalt in der Klinik) gewährleistet wird.
Mit der vibrationsassistierten Fettabsaugung kann man eigentlich an jeder Körperregion Fett absaugen. Selbst bislang kritische Areale wie Waden, Knie- und Oberschenkelinnenseite oder Hals.

 

Festtabsaugung-Hueften-Oberschenkel

Wie werde ich meine Fettpölster los?

Festtabsaugung-Hueften-Oberschenkel

Fettpölster, die trotz Sport oder Diät nicht verschwinden, können durch Liposuktion (Fettabsaugung) entfernt werden.

Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof in Wien verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und eine gewebeschonende Technik, die oft auch in lokaler Betäubung durchgeführt werden kann.

 

  • Dauer des Eingriffs: ca. 60 bis 90 Minuten (selten mehr)
  • Art der Betäubung: örtliche Betäubung oder Dämmerschlaf, ganz selten Vollnarkose
  • Narben: Kleine Einstichstellen 4-6mm, 2 / abgesaugter Region
  • Bei Vollnarkose ist ein stationärer Aufenthalt: 1 Nacht (empfohlen)
  • Körperpflege: Duschen ab dem 2 Tag, mit Duschpflaster
  • Arbeitsunfähigkeit: Je nach Tätigkeit bzw. abgesaugter Menge etwa 1-10 Tage
  • Kompressionswäsche: Kompressionshose für ca. 4-6 Wochen