Zur Person Edvin Turkof

Dr. Turkof - plastischer Chirurg WienUniv.-Prof. Dr. Edvin Turkof, geboren 1956 in Wien, promovierte 1982 zum Doktor der Medizin. Facharztausbildung an der Abteilung f. Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am AKH-Wien (Prof. H. Millesi). Habilitation 1996, 1997 Ernennung zum außerordentlichen Universitätsprofessor, im selben Jahr Eröffnung der Privatordination.

Arbeitsschwerpunkte:
Ästhetische Chirurgie, Chirurgie der peripheren Nerven, Rekonstruktive Brustchirurgie sowie Mikrochirurgie.

„Es ist mir eine Herzensangelegenheit Ihnen einen Einblick in das Berufsbild des plastischen Chirurgen zu geben und Ihnen einige wichtige Hintergrundinformationen zu vermitteln.“

Prof. Turkof verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und leitete mehrere Projekte im In- und Ausland (USA, Ägypten, Ukraine, Indien, Nepal). Für seine wissenschaftliche Tätigkeit erhielt er 1993 den Peat-Prize der Indischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie und 1994 den Billroth-Preis der Österreichischen Ärztekammer.

Durch intensive Fortbildung bei internationalen Größen in Chicago, Lissabon, Montpellier, Paris, Brüssel, München, Garmisch-Partenkirchen, Tel Aviv, Bombay ist er auf seinem Fachgebiet immer auf dem neuesten Stand. Dies ermöglichte ihm, innovative Akzente in der Ästhetischen Chirurgie und der Mikrochirurgie zu setzen. 1999 führte er die vibrationsassistierte Fettabsaugung in Wien ein, 2002 die Korrektur der Augenringe und Tränensäcke mit der Fettumschlagsplastik nach Loeb, 2005 die Lymphgefäßtransplantation und 2006 das subperiostale Mittelgesichtslifting (Midfacelifting).

Seine Tätigkeit erlangte internationales Ansehen, Prof. Turkof wird seit 2000 regelmäßig zu internationalen Kongressen und Workshops eingeladen, wo er Lehrvorträge über Ästhetische Chirurgie abhält.

2008 begann er mit Frau Mag. Elis Sonnleitner die 13 bändige Buchreihe „Enzyklopaedia Aesthica“ zu verfassen (www.enzyklopaedia-aesthetica.com). Dieses Kompendium informiert die Leserin/den Leser umfassend über alle kosmetischen Eingriffe und geht detailliert auf Risiken und Komplikationen ein. Mit der Enzyklopaedia Aesthetica wurden neue Maßstäbe im Bereich der Patientenaufklärung gesetzt, sie ist in ihrer Form weltweit einzigartig.