Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung mit silikongelgefüllten Implantaten gehört zu den häufigsten Operationen im Bereich der ästhetischen Chirurgie. Frauen, die sich einer Brustvergrößerung unterziehen wollen, sollten sich genau über den Eingriff und die damit verbundenen möglichen Risiken & Komplikationen informieren.

Brustvergrößerung mit Positionierung anatomischer Implantate über dem Muskel, 250g bds., Zugang über die Unterbrustfalte.Brustvergrößerung mit Positionierung anatomischer Implantate über dem Muskel, 250g bds., Zugang über die Unterbrustfalte.

Patientinnen konfrontieren mich häufig mit einer ganzen Reihe von Fehlinformationen. Viele Punkte betreffend kann ich Entwarnung geben:

  • Silikongelgefüllte Implantate verursachen keinen Brustkrebs.
  • Es gibt keine allergischen Reaktionen auf Silikon.
  • Qualitätsprodukte platzen im Flugzeug nicht.
  • Qualitätsprodukte haben keine begrenzte Haltbarkeit und müssen daher auch nach mehreren Jahren nicht ausgetauscht werden.
  • Silikongelgefüllte Implantate behindern die mammografische Routineuntersuchung nicht.
  • Die Stillfähigkeit bleibt nach einer Brustvergrößerung bis auf wenige Ausnahmen erhalten.


Weiters sollten Sie vor einem Beratungsgespräch folgende Details kennen, um die Operationsplanung aktiv mitgestalten zu können:

Die Form

Es gibt runde und tropfenförmige Implantate. Runde Implantate betonen das Dekolleté, tropfenförmige Implantate werden auch als „anatomische“ Implantate bezeichnet und wirken natürlicher.

Wohin mit den Implantaten?

Damit eine Brustvergrößerung nicht als solche erkannt wird, muss das Implantat allseits von einem Weichteilmantel umgeben sein. Ist die vorhandene Brust nicht sehr klein (ab Cup B), kann das Implantat über den Brustmuskel gelegt werden. Ist die vorhandene Brust eher klein (kleiner als Cup B) wird man das Implantat unter den Brustmuskel legen, um eine bessere Ummantelung sicherzustellen. Beide Positionierungen haben Vor- und Nachteile, die Sie mit Ihrem Plastischen Chirurgen besprechen sollten.

Brustvergrösserung unter dem MuskelBrustvergrößerung mit Positionierung der Implantate unter dem Muskel.
Weitere Vorher-Nachher Fotos zur Brustvergrößerung finden Sie weiter unten

Welcher Zugangsweg?

Es gibt drei operative Zugangswege für eine Brustvergrößerung: Achsel, Unterbrustfalte und Warzenhof.

Im Gegensatz zur Frage der Positionierung der Implantate ist diese Frage nicht medizinisch zu beantworten. Jeder Zugangsweg hat Vor- und Nachteile, die Ihnen Ihr Operateur genau erklären sollte. Jede Frau sollte über den Zugang frei entscheiden können, und der Operateur sollte alle drei Zugänge beherrschen. Letztlich ist nur relevant, wo Sie die etwa 4 cm lange Narbe am wenigsten stört.

Jede Brustvergrößerung wirkt auf das Aussehen der Brust wie eine Lupe. Deswegen sind geringe Asymmetrien, Formanomalien und leichte Positionsunterschiede der Brustwarzen nach einem Eingriff viel auffälliger als vorher. So stechen ungleich große oder ungleich positionierte Warzenhöfe nach einer Brustvergrößerung viel deutlicher ins Auge und sollten daher in das Operationskonzept miteinbezogen werden. Ebenfalls sollten Größenunterschiede durch unterschiedlich große Implantate ausgeglichen werden.

Schlaffe Brüste, die eine gewisse Größe aufweisen, können durch eine Brustvergrößerung nur unzulänglich gestrafft werden. Es gilt: „Was vorher hängt, hängt nachher auch“. Fast immer muss bei schlaffen Brüsten eine gleichzeitige Bruststraffung erwogen werden.

Schwangerschaften beeinflussen in der Regel das Operationsergebnis negativ, es muss mit einer Abschlaffung der Brüste gerechnet werden. Auch massive Gewichtsschwankungen wirken sich auf das Operationsergebnis aus.

Vorher-Nachher-Fotos-Brustvergrößerung

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Ihr Dr. Turkof

 
Häufige Fragen

1.  Können silikongelgefüllte Implantate Brustkrebs verursachen?

Nein, diese Frage ist nunmehr endgültig geklärt. Beim 11. Weltkongress der Plastischen Chirurgen in Yokohama 1995 wurden mehrere weltweit durchgeführte Studien vorgelegt, die die Verbindung von Brustimplantaten und Brustkrebs genau untersucht hatten. In keiner Studie konnten Zusammenhänge festgestellt werden, aus diesem Grund wurden silikongelgefüllte Implantate in den USA seitens der FDA (Food and Drug Administration) wieder zugelassen.

2. Wird die Krebsvorsorgeuntersuchung durch silikongelgefüllte Implantate erschwert?

Nein, Brustimplantate sind bei jeder bildgebenden Untersuchung deutlich erkennbar und behindern die Früherkennung von Brustkrebs nicht.

3. Gibt es neben Silikongel auch andere Substanzen, mit denen Brustimplantate gefüllt wurden?

Eine Zeit lang wurde neben Silikongel und Kochsalzlösung auch Sojaöl und Stärkegel zur Füllung von Implantaten verwendet. Stärkegel erwies sich aufgrund von Volumenschwankungen als ungeeignet, bei Sojaöl kam es zu toxischen Abbauprodukten. Daher gibt es derzeit standardmäßig nur silikongelgefüllte und kochsalzlösungsgefüllte Implantate. Da sich Kochsalzlösung im Vergleich zu Silikongel deutlich unnatürlicher anfühlt, sind silikongelgefüllte Implantate als State of the Art zu betrachten.

4. Müssen silikongelgefüllte Implantate nach Ablauf mehrerer Jahre gewechselt werden?

Nein. ISO 9000, CE zertifizierte Qualitätsprodukte haben keine begrenzte Haltbarkeit und müssen daher auch nicht gewechselt werden.

5. Es gibt Implantate mit glatter und pelziger Oberfläche, welche sind besser?

Bis vor kurzer Zeit war man sich sicher, dass Implantate mit pelziger Oberfläche seltener eine Kapselfibrose provozieren als Implantate mit glatter Oberfläche. Mittlerweile gibt es aber Publikationen, wonach es keinen Unterschied gibt. Gesichert ist jedoch, dass Implantate mit pelziger Oberfläche keinesfalls schlechter abschneiden als die Glatten.

6. Gibt es Unverträglichkeiten oder Allergien?

Nein, weder noch. Die einzige Unverträglichkeitsreaktion stellt die Kapselfibrose dar, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 3-5% auftritt und genaugenommen keine Unverträglichkeitsreaktion auf Silikon darstellt.

7. Was ist eine Kapselfibrose?

Der Körper reagiert auf den „Eindringling“ Silikonimplantat mit der Bildung einer Bindegewebshülle. Sie ist im Idealfall zart und dünn und nicht spürbar. In etwa 3-5% der Fälle verdickt die Kapsel und kann auch schrumpfen, dieses Phänomen nennt man Kapselfibrose. Selten kann es dabei zu einer Verformung und Verhärtung der Brust und auch zu Schmerzen kommen.

8. Wie behandelt man eine Kapselfibrose?

Die verhärtete Kapsel wird mehrfach eingeschnitten, sodass sie sich wieder ausdehnen kann. Anschließend wird das Implantat wieder eingebracht. Rund bei der Hälfte aller Kapselfibrosen ist diese Maßnahme erfolgreich. Kommt es neuerlich zu einer Kapselfibrose, muss das Implantat endgültig entfernt werden.

9. Ab welchem Alter und bis in welches Alter kann man eine Brustvergrößerung durchführen?

Eine Brustvergrößerung sollte sinnvollerweise nicht vor dem 18. Lebensjahr durchgeführt werden. Größenwachstum und Brustwachstum sollten abgeschlossen sein. Nach oben gibt es kein Limit, wenn medizinisch und psychisch nichts dagegen spricht.

10. Können Brüste beliebig vergrößert werden?

Der limitierende Faktor ist einerseits die Breite des Brustkorbs und andererseits die Größe der vorhandenen Brust. Grundsätzlich gilt: je kleiner die vorhandene Brust bzw. je zarter der Brustkorb, umso weniger kann vergrößert werden. Implantate sollten einerseits nicht über den Rand des Brustkorbs hinausragen und andererseits Haut nicht über ihre Elastizitätsgrenze dehnen.

11. Sollen Implantate über oder unter dem Brustmuskel platziert werden?

Im Idealfall werden Implantate über dem Brustmuskel platziert, weil sie auf diese Weise mit dem Brustgewebe eine Einheit bilden und bei Körperbewegungen natürlich mitschwingen. Ebenso sind sie bei reaktionslosem Einheilen haptisch kaum auszumachen. Um ein natürliches Ergebnis zu erzielen, muss das Implantat aber allseits von einem Weichteilmantel umgeben sein. Reicht das Volumen einer kleineren Brust dafür nicht aus, muss das Implantat unter dem Brustmuskel platziert werden, um eine ausreichende Weichteilhülle sicherzustellen. Diese Platzierung hat aber den Nachteil, dass das Implantat die Körperbewegungen weniger mitmacht und bei Betasten leichter auszumachen ist.

12. Es gibt runde und tropfenförmige Implantate, welche sollen verwendet werden?

Das hängt einerseits vom Wunsch der Patientin und andererseits von der geplanten Platzierung ab. Runde Implantate betonen das Dekolleté, was durchaus gewünscht sein kann. Tropfenförmige Implante (anatomische Implantate) sind im oberen Bereich abgeflacht und betonen das Dekolleté weniger. Daher werden sie vorwiegend dann eingesetzt, wenn eine Platzierung unter dem Brustmuskel geplant ist, damit das Dekolleté nicht zu üppig imponiert, weil neben dem Implantat auch noch der Brustmuskel aufträgt. Grundsätzlich muss die Wahl des Implantates individuell erfolgen.

13. Es gibt drei mögliche Zugangswege, für welchen sollte man sich entscheiden?

Egal ob man das Implantat über die Achselregion, den Warzenhof oder die Unterbrustfalte einbringt, keiner dieser Zugänge ist schlechter oder besser als der andere, jeder hat seine Vor- und Nachteile. Je nach Lebensgewohnheiten sollte die Patientin frei wählen können, wo sie die Narbe am wenigsten stört. Bei korrekter Durchführung werden alle Narben nahezu unsichtbar. Für den Operateur ist zwar der Zugang über die Unterbrustfalte der Einfachste, er sollte aber alle Zugänge beherrschen und seinen Patientinnen auch anbieten.

14. Kann eine Brustvergrößerung auch mit Eigenfetttransplantationen durchgeführt werden?

Die Eigenfetttransplantation, insbesondere wenn sie mit Stammzellenanreicherung durchgeführt wird, steckt noch in den Kinderschuhen. Derzeit ist der zeitliche und operative Aufwand noch sehr hoch, und die erreichbare Vergrößerung ist mit etwa 250 ml limitiert. Medizinisch spricht aber nichts mehr dagegen, und wenn eine Brustvergrößerung mit Eigenfett gewünscht wird, kann dies angeboten werden.

15. Kann eine Brustvergrößerung in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) durchgeführt werden?

Ich rate meinen Patientinnen davon ab. Bei einer OP in örtlicher Betäubung steht der Unbill des Miterlebens der Operation einerseits und die Gefahr einer damit verbundenen stressbedingten Komplikation anderseits in keinem Verhältnis zur Kostenersparnis. Zudem ist eine Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) heutzutage nur noch ein sehr geringes medizinisches Risiko, und bei gutem postoperativen Verlauf kann das Krankenhaus u.U. auch am Operationstag verlassen werden.

16. Geht mit einer Brustvergrößerung die Stillfähigkeit verloren?

Im Allgemeinen nicht, in seltenen Fällen kann die Stillfähigkeit leicht beeinträchtigt sein.

17. Verliert man mit einer Brustvergrößerung die Sensibilität der Brustwarzen?

Im Allgemeinen nicht, in seltenen Fällen kann es zu einer zeitlich begrenzten, sehr selten kann es auch zu einer dauerhaften Verschlechterung der Sensibilität der Brustwarzen und des Warzenhofs kommen.

18. Welche Komplikationen können auftreten?

Die häufigste medizinische Komplikation ist die Nachblutung, gefolgt von Infektionen. Bei korrekter Durchführung ist beides sehr selten. Das Ergebnis betreffende Komplikationen umfassen Asymmetrien, Verrutschen der Implantate, Beschädigung der Implantate oder Rippling. Alle Komplikationen können chirurgisch beherrscht werden.

19. Ab wann ist man nach einer Brustvergrößerung wieder „einsatzfähig“?

Bei einer Platzierung der Implantate über dem Muskel bereits nach einigen Tagen, bei einer Platzierung unter dem Muskel kann es etwas länger dauern.

20. Wie sind die Langzeitergebnisse nach einer Brustvergrößerung?

In der überwiegenden Mehrzahl der Brustvergrößerungen heilt das Implantat reaktionslos ein und das Ergebnis ist natürlich. Bleiben Gewichtsschwankungen und Schwangerschaften aus, sind die Langzeitergebnisse ausgezeichnet. Je nach Implantatgröße kann es jedoch im Laufe der Zeit zu einem Absinken der Brust kommen, weil das Gewebe an Elastizität einbüßt und dem Einfluss der Schwerkraft nicht mehr entgegenwirken kann.

Leistungsbeschreibung & Kosten

Erstordination

Die Erstordination dauert bis zu 30 Minuten und kostet EUR 180,– . Für Beratungen die länger als 30 Minuten dauern, werden EUR 250,- verrechnet. Alle weiteren Ordinationen, wenn von Ihnen gewünscht auch mehrere Beratungsgespräche, sind kostenfrei.
Beim Kauf des Buches „Brustvergrößerung“ (EUR 34,90) ist das Erstgespräch inkludiert! Sie können das Buch bei Ihrem Besuch in der Ordination erwerben oder online bestellen.

OP-Vorbereitung (Blutuntersuchung, Lungenröntgen, Mammografie, OP-Freigabe durch Internisten)

Blutlabor, Mammografie und Röntgen verursachen Ihnen, sofern Sie in Österreich sozialversichert sind und der Eingriff medizinisch indiziert ist, keine zusätzlichen Kosten. Dasselbe gilt für die OP-Freigabe durch einen Internisten oder Allgemeinmediziner, der mit den in Österreich üblichen Sozialversicherungsträgern einen Vertrag hat. In unserem Ärztezentrum gibt es einen Internisten, der Wahlarzt ist. Bei Wahlärzten übernimmt die Versicherung etwa 50% der Kosten.

Spitalsaufenthalt – stationär (mit Übernachtung)

EUR 1.000 – 3.500,- je nach OP-Dauer, Anzahl der Übernachtungen, Zimmerkategorie (Suite, Einbett, Mehrbett) und Krankenhaus.

Anästhesie

Der Eingriff findet in Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) statt, daher muss ein Anästhesist zur OP hinzugezogen werden. Die Kosten für den Anästhesisten variieren je nach Dauer der Operation zwischen EUR 400,- – 800,-

Implantate/Paar

EUR 900,-  – 2.300,- abhängig von Art (anatomisch/rund, glatt/texturiert) und Marke des Implantates.

OP-Honorar

In Abhängigkeit der OP-Dauer beträgt das OP-Honorar zwischen EUR 2.400,-  – 4.000,-

Visiten

Visiten sind im OP-Honorar mit inbegriffen.

Stütz-BH

Nach einer Brustvergrößerung sollte die operierte Brust wenig bewegt und optimal gestützt werden. Je nach Fabrikat und Ausführung kostet ein Stütz-BH  EUR 60,- – 180,-

Kontrolluntersuchungen

Kontrolluntersuchungen sind im OP-Honorar mit inbegriffen.

OP-Vorbereitung

Eine Brustvergrößerung wird grundsätzlich in einem ISO-zertifizierten Operationssaal eines Krankenhauses durchgeführt.

Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten blutgerinnungshemmende Medikamente (Aspirin, Marcoumar, Vitamin E etc.) abgesetzt werden, da diese die Blutgerinnung verzögern können. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten weitestgehend vermieden werden, weil sie die Gerinnungsbereitschaft des Blutes herabsetzen und damit das Risiko einer Nachblutung erhöhen. Der Zigarettenkonsum sollte möglichst eingestellt werden – Nikotin hat eine gefäßverengende Wirkung, was zu Wundheilungsstörungen führen kann.

Die Operation findet in Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) statt. Daher benötigen Sie vor dem Eingriff folgende Untersuchungen:

  • Lungenröntgen und EKG
  • Mammografie
  • Komplettes Blutbild inkl. Gerinnung, Blutgruppe, HIV-Test
  • und Hepatitis A, B, C
  • Operationsfreigabe durch den Allgemeinmediziner oder Internisten

Bitte beachten Sie, dass die Untersuchungen zum Zeitpunkt der OP nicht älter als 10 Tage sein dürfen. Bitte bringen Sie das Röntgenbild und alle Befunde zum OP-Termin mit.

Zur reibungslosen Abwicklung der Aufnahmeformalitäten sollten Sie sich im Krankenhaus mindestens 2 ½ Stunden VOR der Operation einfinden und zum Zeitpunkt der OP sechs Stunden nüchtern sein. Nach Erledigung der Aufnahmeformalitäten werden Sie in Ihr Zimmer gebracht, auf Wunsch erhalten Sie eine Infusion, die Ihren Durst reduziert.

Bei der Brustvergrößerung ist mit einer Nacht stationären Krankenhausaufenthalts zu rechnen.

OP-Checkliste
  • OP-Termin planen
  • OP-Termin festlegen (Urlaub/Zeitausgleich oder Krankenstand nehmen, ggf. Kinderbetreuung einplanen etc.)
  • Implantate auswählen (Größe, Form, Projektion, Oberflächenbeschaffenheit) – mit dem Arzt gemeinsam
  • frühestens 2 Wochen vor der Operation die präoperativen Untersuchungen (Blutlabor, Mammografie, Röntgen, EKG, OP-Freigabe) durchführen lassen
  • Präoperatives Gespräch am Tag vor der OP. Es werden die Befunde begutachtet, letzte Details besprochen und die Einverständniserklärung unterzeichnet. Eine Einweisung zur Aufnahme im Spital wird Ihnen von der Assistentin mitgegeben, diese ist auszufüllen und ins Spital mitzubringen. Festlegen des 1. Kontrollbesuches in der Ordination.
  • Eintreffen im Spital 2,5 h vor der Operation – Aufnahmeformalitäten. Auf Wunsch begleitet Sie eine MitarbeiterIn und verkürzt Ihnen die Zeit vor der OP.
  • Entlassung aus dem Spital in der Regel einen Tag nach dem Eingriff. Bitte fahren Sie nicht selbst, nehmen Sie sich ein Taxi oder lassen Sie sich abholen.
  • Zu Hause ist Schonung einzuplanen, vermeiden Sie körperlich anstrengende Tätigkeiten.
  • 1. Kontrollbesuch (ca. 5-7 Tage nach der OP): Wechseln des Tape-Verbandes gegen einen Stütz-BH
  • 2. Kontrollbesuch (ca. 10 Tage nach der OP): Entfernen der Nähte
  • 3. Kontrollbesuch (ca. 30 Tage nach der OP)
  • weitere Kontrollen nach zwei und sechs Monaten
  • Abschlusskontrolle nach einem Jahr