Gütesiegel (April 2019)

Ein Arztbesuch ist Vertrauenssache

Ein guter Arzt kennt seine Patienten, geht auf deren Bedürfnisse ein und versucht alles in seiner Macht stehende, um diese auch zu heilen. Doch was genau zeichnet einen wirklich guten Arzt aus? Kann man das „messen“ bzw. unabhängig bewerten?
MilestonesinCommunication, Faktenkontor und IMWF (Institut für Management-und Wirtschaftsforschung) haben gemeinsam ein Gütesiegel entwickelt, das hervorragende Mediziner auszeichnet. Der KURIER unterstützt das Gütesiegel als Medienpartner. Jörg Forthmann vom IMWF hat die Studie durchgeführt.

Für die Bewertung der Ärzte wurden als Datenquellen verschiedene Onlineportale herangezogen. Die Daten wurden um Einträge ohne hinterlegte Bewertungen bereinigt. Voraussetzung für eine Aufnahme in die Auswertung war das Vorliegen von mindestens zwanzig Bewertungen. Die bereinigte Stichprobe umfasste insgesamt 1.539 Ärzte. Die Gesamtbewertung wurde als Durchschnitt der einzelnen Kategorien der Portale wie etwa Gesamtbewertung, Einfühlungsvermögen des Arztes, Vertrauen zum Arzt, Information und Beratung, Wartezeit, Räumlichkeiten/Barrierefreier Zugang etc. berechnet.

Die Auszeichnung „Österreichs beliebte Ärzte“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamtranking vergeben. Die Berechnung des Punktwertes erfolgt wie beschrieben auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten.

Prämierung
Eine Auszeichnung erhalten schließlich diejenigen Ärzte, die mindestens 90 Punkte in der Gesamtwertung erreicht haben. Insgesamt wurden 468 Ärzte  österreichweit ausgezeichnet, 276 davon sind in Wien angesiedelt.  (Auszug aus dem Artikel des KURIER)

 

Unter anderen wurde Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof als einer der beliebtesten Ärzte Österreichs ausgezeichnet.

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Kronen Zeitung (Sept 2018)

Durch den Aufbau der Brust mittels Eigenfett-Transplantation besitzt sie jetzt auch ein besseres Körpergefühl und mehr Lebensqualität.

Die Brust wurde mit einer neuen Methode wieder aufgebaut. Univ.- Prof. Dr. Edvin Turkof, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie: „Die Technik der Eigenfett-Transplantation ist besonders schonend, und durch die Rückführung des Eigenblutes verliert die Patientin kein Blut. Die optischen Ergebnisse einer Eigenfett-Transplantation sind ästhetisch besonders ansprechend, da sich die Symmetrie der beiden Brüste gut herstellen lässt, und die Brust sich natürlich anfühlt und auch keine Narben zurückbleiben.“

Die Anreicherung von Eigenfett mit Thrombozyten (Blutplättchen) zur Erhöhung der Einheilrate wird schon seit einigen Jahren mit sogenanntem Plättchenreichem Plasma (PRP) durchgeführt. Dabei wird aber Blut verworfen. Jetzt gibt es aber keinen Verlust mehr: Nur die Thrombozyten werden durch ein Gerät isoliert, die anderen Bestandteile gelangen gleich wieder in den Kreislauf der Patientin zurück. Die gewonnenen Thrombozyten werden danach dem Fett bei der Transplantation in konzentrierter Form beigemengt. Die Einheilrate des auf diese Weise angereicherten Eigenfetts wird um bis zu 30 Prozent im Vergleich zur nicht angereicherten Transplantation verbessert.

 

 

Brustvergrößerung mit Eigenfett

 

Gynäkomastie Video

 

EIGENFETT der beste Filler

Professor Turkof im Videointerview zum Thema Eigenfetttransplantation