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Eigenfett angereichert mit PRP – die Innovation der Eigenfetttranplantation

Dr. Edvin Turkof Pressespiegel

Einfach schön Ö1 Radiokolleg

Ö1 Radiokolleg – Einfach schön

Im Gespräch über Schönheit:
Edvin Turkof – Schönheitschirurg, Waltraud Posch – Soziologin, Markus Nadal – Psychologe, Konrad Paul Lissmann – Philosoph, Marie-Luise Angerer – Kulturwissenschaftlerin.

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Innere Werte, Charaktereigenschaften wie die Fähigkeit zuzuhören oder Sorge zu tragen wurden in den Benimm-Lexikons früherer Jahrhunderte als Merkmale weiblicher Attraktivität angepriesen. Männern wurde markante Durchsetzungskraft zugeordnet. Dem widerspricht die Sozialpsychologie. Denn Attraktivität ist durchaus äußerlich.

Auf der Suche nach wissenschaftlich objektivierbaren Kriterien für Schönheit wurden hunderten Proband/innen Fotos vorgelegt. Das Ergebnis: Symmetrie, Durchschnittlichkeit und starke Geschlechtsmerkmale machen ein Gesicht angeblich schön. Beeinflusst wurde das Urteil der Proband/innen aber auch vom Ort der Befragung, der individuellen Lebenssituation und ob er und sie hungrig waren – oder nicht. Ähnliches gilt für Körperideale. Um den angestrebten Body-Mass-Index zu erreichen, darben und quälen sich Männer wie Frauen. Denn sicher gilt: Nur wer attraktiv ist, wird vom anderen Geschlecht auch wahrgenommen.

Psycholog/innen wiederum raten von unvernünftigen Selbstkasteiungen ab. Denn attraktiv wirkt, wer sich seiner selbst sicher ist. Offen für Neues und gleichzeitig sorgsam im Umgang mit sich selbst wie mit den anderen wirkt anziehend. Schön ist, wer schön handelt, folgerte der indische Denker Mahatma Ghandi. Und weltweit sind sich Studien in einem Punkt einig: Ein anziehendes Lächeln versetzt Berge und überwindet Grenzen.

Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek

Die Presse Bauchfrei Juni 2015 Bild

Die Presse (Juni 2015)

Bauchfrei

Frau trägt wieder bauchfrei, so man Karl Lagerfeld seinen Willen lässt. Sixpack, wenn es nach den Modelagenturen geht. Und glaubt man Stars wie Kim Kardashian und Jessica Alba, werden auch wieder Korsetts geschnürt….

…Für den Wiener Schönheitschirurgen Edvin R. Turkof ist das Korsett allerdings „ein Kleidungsstück aus den dunkelsten Zeiten der mittelalterlichen Frauenmode. Die Taille wird mechanisch eingeengt, das hat keinen Einfluss auf den Stoffwechsel, jedoch beeinflusst es natürlich den Appetit. Man bekommt schlechter Luft, fühlt sich eingeengt, die Rippen schmerzen, es wird einem leicht übel.“ Wenn die geneigte Trägerin nicht übertreibe, würden sich die Organe aber nicht verschieben. Vielleicht überlässt man das „neue Dekolleté“ doch besser dem Spielfeld der Jugend. …lesen Sie den ganzen Artikel: pdfDie Presse-Bauchfrei-Juni-2015

von Sabine Hottowy (Die Presse)

 

 

Schönheitschirurg Dr. Turkof

Das Versprechen der Schönheit

„Quadriga“: Das Versprechen der Schönheit.
Bundesratspräsidentin Susanne Neuwirth erwartet an diesem Abend im prunkvollen Palais Epstein die zur Diskussion geladenen Gäste: Waltraud Posch (Soziologin), Annelie Ramsbrock (Kulturhistorikerin), Edvin Turkof (Facharzt für Plastische Chirurgie), Hans Weiss (Journalist).

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Als Diskussionsbasis dienen folgende Bücher:
Hans Weiss, Ingeborg Lackinger Karger: Schönheit. Die Versprechen der Beauty-Industrie. Deuticke (2011)
Josef H. Reichholf: Der Ursprung von Schönheit. C.H. Beck (2011)
Annelie Ramsbrock: Korrigierte Körper – Eine Geschichte künstlicher Schönheit in der Moderne. Wallstein (2011)
Natasha Walter: Living Dolls. Warum junge Frauen lieber schön als schlau sein wollen. Krüger (2011)

Verbrennungsnarben / Brandnarben behandeln – Dr. Turkof

Verbrennungsnarben

Eine besondere Herausforderung für den plastischen Chirurgen bilden Verbrennungsnarben, die nach drittgradigen Verbrennungen zurückbleiben. Verbrennungsnarben können fast nie durch einfache Maßnahmen korrigiert werden. Bei der Korrektur von größeren Verbrennungsnarben muss oft weniger der ästhetische Aspekt als vielmehr die Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit beachtet werden, wenn in Gelenksnähe gelegene, schrumpfende Narbenstränge den Bewegungsumfang drastisch einschränken.

Besonders problematisch sind Verbrennungsnarben im Gesicht, am Hals, an der behaarten Kopfhaut, den Händen oder des Dekolletés.

Zu den Therapiemöglichkeiten gehören:

lokale Lappenplastiken (Z-Plastiken, Transpositionslappen, Hauttransplantate etc.)
Bei lokalen Lappenplastiken wird die Hautspannung auf die Umgebung verteilt, die Verziehung (Einziehung) der Haut wird gemildert oder kann ganz beseitigt werden. Die Narben werden unauffälliger.

Hautexpander
Es handelt sich hierbei um dehnbare Silikonpolster, die unter die angrenzende gesunde Haut eingebracht werden und langsam durch Einspritzen von Kochsalzlösung aufgefüllt werden. So dehnt sich die gesunde Haut aus und kann nach Erreichen der notwendigen Größe die Narbe ersetzen.

freie Gewebetransfers
Wenn eine lokale Lappenplastik aufgrund der ungünstigen Lage der Narbe nicht durchgeführt werden kann, besteht die Möglichkeit durch körpereigene Gewebetransfers auch größere Narbenareale zu korrigieren. Solche Gewebetransfers nennt man „freie Lappenplastiken“. Dabei wird von der Spenderregion das Gewebe mit einer Arterie und einer Vene entnommen und in der Empfängerregion mikrochirurgisch an ein korrespondierendes Gefäßpaar angeschlossen.

Eigenfetttransplantation
Die Eigenfetttransplantation führt nachgewiesenermaßen zur Verbesserung des Hautbildes von drittgradigen Verbrennungsnarben. Für diesen Effekt zeichnen die Stammzellen des Fettgewebes (ADSC) verantwortlich. Durch Einbringen unter die Verbrennungsnarben werden die Stammzellen anregt sich in Hautzellen zu differenzieren und verbessern dadurch das optische Erscheinungsbild der Narbe nachhaltig und machen sie weicher und elastischer.

Die Krankenkassen übernehmen in der Regel alle Kosten zur Verbesserung und Verschönerung von Verbennungsnarben.